
Ein kalter Dachboden ist nicht nur unangenehm – er behindert auch die Arbeit, belastet die Materialien und kann den Zeitplan durcheinanderbringen, bevor man es überhaupt bemerkt. Wenn die Luft extrem kalt wird, werden die Hände steif, die Konzentration leidet, und selbst einfache Aufgaben dauern länger. Deshalb benötigen Teams weltweit eine Heizlösung, die sofort eingebaut werden kann, problemlos funktioniert und keine zusätzlichen Formalitäten erfordert.
Was technisch wichtig ist:
Unsere CE-zertifizierten Infrarot-Heizgeräte liefern sofortige Wärme durch einen Quarztubenelement, das in Sekundenschnelle erwärmt wird. Es gibt keinen Lärm von Ventilatoren – der Luftstrom ist minimal. Genau das, was man in Räumen braucht, in denen Staubkontrolle und stabile Bedingungen wichtig sind. Die Geräte funktionieren mit Standardspannung von 220–240 V und sind für den Einsatz weltweit geeignet. Die Sicherheit ist ebenfalls gewährleistet: Überhitzungsschutz, Umkippschutz sowie ein versiegeltes Design, das auch in staubigen oder ungleichmäßigen Umgebungen funktioniert.
Man spürt die Wärme sofort dort, wo sie benötigt wird – ohne darauf warten zu müssen, dass sich die Raumluft erwärmt.
Warum das geeignet ist:
Internationale Beschaffungsteams vertrauen auf diese Geräte, denn sie erfüllen in allen Ländern dieselben Anforderungen. Die CE-Zertifizierung bedeutet, dass das Design anhand festgelegter Sicherheitsvorgaben geprüft wurde. So kann man für Einrichtungen in Europa, Asien und Amerika dasselbe Heizgerät verwenden und so die Planungsarbeit vereinfachen.
In Dachböden, Lagerräumen und Werkstätten wirkt die Infrarotwärme direkt auf Menschen und Gegenstände. Dadurch bleibt die Behaglichkeit konstant und die Produktivität hoch – selbst wenn die Umgebungstemperatur fällt. Da nur die Arbeitszone erwärmt wird und nicht der gesamte Raum, kann diese gezielte Wärmezufuhr dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken.
Was man beachten muss:
Planen Sie ausreichend Abstand zum Heizgerät ein – halten Sie es mindestens 0,5 Meter von brennbaren Materialien entfernt. Befolgen Sie außerdem die lokalen Vorschriften bezüglich der Verkabelung. Diese Geräte sind für Innenräume und geschützte Bereiche konzipiert. Für feuchte Außenbereiche benötigt man ein wasserdichtes Gehäuse oder ein Modell, das für solche Bedingungen geeignet ist.
Passen Sie die Leistung des Heizgeräts an den Raum an. Ein 1.500-Watt-Gerät reicht für kleine bis mittlere Dachböden aus. Größere Flächen erfordern mehrere Geräte oder eine höhere Leistung.